Wie alles begann

Wie alles begann

2022
Dominik war zu Gast in einem Podcast
Dominik Heckner war zu Gast im Portraitnoir Podcast

Nach zahlreichen Versuchen hat es endlich geklappt und Dominik Heckner war zu Gast bei Thomas Stähler im Portraitnoir Podcast. Zu finden ist der Podcast zum einen überall, wo es Podcast gibt und auf dieser Website.

2022
Jetzt übernimmt die nächste Generation
Dominik Heckner & Melanie Rusnak-Heckner sind jetzt Geschäftsführer

Wenn es am schönsten wird, soll man aufhören. Das hat sich Stefan Heckner jetzt wohl auch gedacht und geht so langsam in den wohlverdienten Ruhestand. Ab sofort gibt er die Geschäftsleitung an seine beiden Kinder Melanie und Dominik ab. 

2008
Jetzt ist die Firma Heckner ein richtiges Familienunternehmen.
Dominik Heckner ist jetzt auch dabei

Als Sohn von Ste­fan Heck­ner be­gann Dominik 2008 sei­ne Leh­re zum Roll­la­den- und Son­nen­schutz Me­cha­tro­ni­ker. Nach sei­ner erfolgreich ab­ge­schlos­se­nen Be­rufs­aus­bil­dung im Jahr 2011 über­nahm Do­mi­nik selbst­stän­dig al­le Roll­la­den­ar­bei­ten und die Mo­to­ri­sie­run­gen im Neu- und Alt­bau­be­reich. Auch für die Mon­ta­ge von Mar­ki­sen und Win­ter­gar­ten­be­schat­tun­gen (Son­nen­schutz­an­la­gen) ist Do­mi­nik zu­stän­dig. Jetzt ist die Firma Rollladenbau Heckner GmbH auch mit einer weiteren Generation zukunftssicher aufgestellt.

2005
Manchmal sorgt ein frischer Wind eben auch für eine Abkühlung
und Kraft für neue Ideen.
Melanie Heckner übernimmt Büroleitung

Melanie Heckner machte zuvor in einem andern Unternehmen eine 2-jährige Ausbildung zur Kauf­frau für Bü­ro­kom­mu­ni­ka­ti­on. Aber auch sie war sich zu nichts zu Schade und sam­mel­te gleichzeitig Er­fah­run­gen bei der Mon­ta­ge von Roll­lä­den im Neu­bau­be­reich. Diese Erfahrungen sind es, die ein Unternehmen weiter nach vorne bringt. 

2004
Die neue Wärmeschutzverordung brachte viele Veränderungen.
Eine große Ähre geht zu ende

Kaum ein Thema im Hausbau hatte für so viel Stimmung gesorgt wie die neue Wärmeschutz-Verordnung. Durch sie hielten unsere Bläh­be­ton Rolll­la­den­käs­ten den neuen Anforderungen nicht mehr stand. Wir mussten die Produktion einstellen.

2003
Ein Patent jagt das andere.
Ein weiteres Patent steht an

Um die Käl­te­brü­cke im Auf­la­ger­be­reich der Roll­la­den­käs­ten zu ver­hin­dern, wur­de ein ther­misch ge­trenn­ter seit­li­cher Ab­schluss­de­ckel (Stirn­de­ckel) von uns neu ent­wi­ckelt und zum Pa­tent an­ge­mel­det. Der Ab­schluss­de­ckel wird bei al­len un­se­ren Roll­la­den- und Raffs­to­re-Ja­lou­si­en­käs­ten ver­baut.

2002
Geistiges Eigentum ist der größte Reichtum
Die ersten Patente wurden angemeldet

Als erster Hersteller überhaupt brachten die beiden Brüder Heckner den Raffs­to­re-Ja­lou­si­en­kas­ten in Zie­gel oder Bläh­be­ton Va­ri­an­te auf den Markt. Dieser wurde dann auch gleich patentreichlich geschützt. Zudem startete jetzt auch die Lieferung von Rollläden für den Neu- und Altbaukunden. Un­ser Lie­fer­um­fang be­inhal­tet Mar­ki­sen in ver­schie­de­nen Aus­füh­run­gen, Raffs­to­re-Ja­lou­si­en, Win­ter­gar­ten­be­schat­tun­gen, In­sek­ten­schutz und natürlich Licht­schacht­ab­de­ckun­gen.

1994
Erfindergeist hatten Sie schon immer
Innovative Eigenentwicklungen starteten

Neben Blähbeton-Leichtbau-Rollkästen mit Ziel- oder Porenbeton Verblendungen spezialisierte sich die Firma Heckner  als erster Hersteller in der Fertigungsbranche auf die Produkte eines Voll-Rollladenkastens. Von nun an werden Ziegel Rollladenkästen auch für unterschiedliche Mauerstärken angeboten. Und das für den Neu- und den Altbaubereich. Seg­ment-, Rund- und Korb­bo­gen so­wie Eck- und Win­kel­kon­struk­tio­nen sind ab jetzt  kein Pro­blem.

1993
Mit Vollgas voraus
Ohne Pause wurde jetzt durchgestartet

Durch die immer weiter wachsende Nachfrage nach hochwertigen Rollläden und Rollladenkästen wurde jetzt das Leistungsangebot erheblich erweitert. Dazu gehörte es auch, noch mehr Mitarbeiter einzustellen. Die Bergarbeiter blieben jedoch in den Händen der Ehefrau von Stefan Heckner und der Lebensgefährtin von Walter Heckner. 

1993
Ordnung muss sein
Eintragung ins Handelsregister

Nachdem der erste Bauabschnitt der Produktionshalle bereits abgeschlossen war, konnte nun der zweite Bauabschnitt mit der Montage der Krananlage und der Errichtung von Umkleide- und Aufenthaltsräumen beginnen und abgeschlossen werden. Jetzt konnte es richtig losgehen. 

1993
Jetzt musste man sich seinen Kunden professionell präsentieren
Eintragung ins Handelsregister

Aufgrund des schnellen Wachstums und der wachsenden Mitarbeiter war es jetzt Zeit, die Rollladenbau Heckner GmbH ins Leben zu rufen mit einer Eintragung ins Handelsregister.

1992
Jetzt musste man sich seinen Kunden professionell präsentieren
Die erste Ausstellung für die Kunden

Nachdem ein Grundstück gefunden wurde, begann auch schon der Bau des ersten Bauabschnitts mit Büros, der eigentlichen Produktionshalle und einer kleinen Ausstellung. Jetzt konnte es auch mit der professionellen Beratung beginnen.

1992
Jetzt wird es langsam wirklich sehr eng
Eine große Produktionshalle wurde gebaut

Die Eigenentwicklungen der verschiedensten Rollläden und Rolllädenkasten und die stets wachsende Kundschaft brachten die Heckners schnell an den Rand Ihrer Möglichkeiten. Eine neue und größere Produktionshalle musste her. Zu diesem Zeitpunkt die Gemeinde Stammham glücklicherweise ein Gewerbegebiet aus und das perfekte Grundstück wurde gefunden. Noch im selben Jahr begann der Neubau.

1992
Es war nicht nur ein Ausscheiden aus Altersgründen
Das Ausscheiden ist auch eine Auflösung

Wenn es am schönsten ist, soll man aufhören. Dieser Spruch findet gerade in der Karriere seine Wahrheit. Nach vielen Jahren schwerer Arbeit, langen Arbeitstagen und wenig Freizeit geht Senior Stefan Heckner in den wohlverdienten Ruhestand und löste die Firma in der Westerhofener Straße in Stammham auf. Die beiden Söhne Stefan und Walter haben sich dann gemeinsam dazu entschlossen, eine neue Firma zu gründen und die Firmengeschichte fortzuführen. In einer kleinen Scheune starteten die beiden Brüder Leichtbeton-Rollläden aus Blähton zu fertigen. Mit einer selbstentwickelten und stets verfeinerten Maschine wurden die aus Betonholz gefertigten Stirndeckel ausgestanzt. Man muss eben nur Ideen haben und innovativ sein.

1991
Walters Meisterprüfung ist bestanden
Die Meisterprüfung

Ein Unternehmen zu starten ist das eine, aber auch weiterhin zu bestehen die weitaus schwerere Aufgabe. Damit es auch in Zukunft mit höchster Qualität und zertifiziert weitergehen kann, meldete sich Sohn Walter für die Meisterprüfung an. Er bestand sie natürlich und erhält seinen Meisterbrief. Herzlichen Glückwunsch!

1978
Alles wird jetzt größer und setzt seinen Weg fort.
Endlich raus in richtige Geschäftsräume

Nach den ersten vier Jahren wurde es langsam in den kleinen Räumen etwas eng. In der Westerhofener Straße baute die Familie Heckner ihr neues Wohn- und Geschäftsgebäude. Schon früh hat sich die hervorragende Verarbeitungsqualität nicht nur im Ort bei den Bauherren und Unternehmen herumgesprochen. Die ersten Fachkräfte wurden auch schon eingestellt und führten die Qualitätsarbeit fort.

1974
Der Beginn von etwas ganz großem.
Firmengründung der 1 .Generation

Stephan Heckner Senior begann ganz klein in einem Raum im Angerweg in Stammham seinen Traum eines Familienbetriebes zu verwirklichen. Hier fertigte er anfangs Leichtbau Rollladenkästen. Nach Maß zugeschnitten und konfektioniert wurden die Sachen auch auf die Baustelle geliefert. Zu Beginn bestand die Firma lediglich aus Herrn Stefan Heckner (Senior) und seiner Frau Theresia Heckner. Doch schon bald stoßen die beiden Söhne Stefan und Walter dazu. Im Laufe der Zeit ist natürlich auch die Büroarbeit angestiegen, welche zum Glück durch Tochter Gerda erledigt wurde. Aller Anfang ist eben schwer.